Dienstag, 16. Januar, Quaet-Faslem-Haus, Nienburg, 19:00 Uhr

Experiment Moderne: Die „Neue Sachlichkeit“ in der Weimarer Republik

Dr. Katrin Schmersahl, Hamburg

In den „goldenen“ Zwanziger Jahren wird Berlin zur echten Metropole und zum Mittelpunkt von Kunst, Kultur und Unterhaltungsindustrie. Eine der charakteristischsten Kunstströmungen der Zwischenkriegszeit ist die sogenannte Neue Sachlichkeit. Bekannt sind die Bilder von Otto Dix und George Grosz oder Christian Schad, die immer wieder die politische und mentale Verfasstheit der Weimarer Republik thematisieren.

Zwanziger Jahre

Weniger bekannt sind lokale Größen wie Jeanne Mammen, die als Neue Frau durch die Großstadt flaniert und zur Chronistin ihrer Zeit wird; aber auch Ernst Thoms, ein über die Grenzen Nienburgs hinaus sehr bekannter Maler dieses Genre.

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Datum: 22.01.2018